Der Bürgerbus startet wieder mit der ersten Fahrt am 03. August 2021

Endlich kann es wieder losgehen und die ehrenamtlichen Fahrer dürfen nach über einem Jahr Stillstand wieder ihre Fahrgäste herzlich begrüßen. Nachdem zum 01. Juli erneut weitere Lockerungen eintraten und mittlerweile die Fahrer geimpft, hat sich auch das Team rund um den Bürgerbus zu einer Wiederaufnahme der Fahrten entschlossen.
Die erste Fahrt wird am Dienstag, den 03. August 2021 innerhalb der Verbandsgemeinde gefahren. Der Telefondienst startet bereits einen Tag früher von 14.00 Uhr- 15.00 Uhr (aktuell nur 1 Stunde) mit der Einteilung der Fahrten.
Natürlich hat sich das Team auch Gedanken über die Rahmenbedingungen gemacht und möchte zu anfangs mit medizinischen Versorgungs- oder Behördenfahrten (keine Einkaufsfahrten) starten. Hierzu gehören beispielsweise die Fahrt zum Arzt, zur Apotheke, zur Physiotherapie, zur Massage, zum Hörgeräteakustiker usw.
Nur so können mit gutem Gewissen die allgemeinen Regeln einhalten: Hierzu zählen u.a.

– Nur 4 Fahrgäste
– Maskenpflicht im Auto und beim Ein/Aussteigen
– Impfnachweis/oder Genesen
– Desinfektion der Hände vor dem Einsteigen in den Bus
– Desinfektion der Flächen im Bus
Eine kleine Übersicht vereinfacht den Neustart:
Telefondienst immer am Montag von 14.00-15.00 Uhr unter 06783-8181. Dienstags: – medizinische Fahrten/ Behördenfahrten

1. Donnerstag im Monat – Kusel
2. Donnerstag im Monat – Birkenfeld
3. Donnerstag im Monat – Idar-Oberstein
4. Donnerstag im Monat – VG

Die Einkaufsfahrten werden vorerst gefahren. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Das Team des Bürgerbusses freut sich auf seine Gäste.

Förderbescheid Umbau Grundschule

Zur Übergabe des Förderbescheides für den Umbau in einen Gesundheitspunkt

konnte Ortsbürgermeister Alfred Heu etliche Gäste begrüßen.

  • Bernd Alsfasser mit dem Beigeordneten Rouven Hebel
  • LAG Erbeskopf; Frau Schleimer, Herr Lauer, Herr Heck
  • ADD Trier: Frau Direktor Falk
  • Saarburger Modell: Herr Ohlmann (Vertreter Bernd Gard)
  • Frau Kathrin Schmid von der IKK Südwest
  • Herrn Bleyer von der Nahe-Zeitung
  • Gemeinderatsmitglieder: Wolfgang Schmitt, Reinhold Winand, Gerold Martini, Tobias Büstrin-Theiß, Alexander Stumpf und Michael Biehrer
  • VGV Baumholder mit Frau Klingshirn und Herrn Bachmann
  • Architekt Volker Hiebel

 

Alfred Heu brachte zum Ausdruck, dass die Förderung von 443.000 € ein wichtiger Baustein für die Realisierung des Projektes ist.

Der Ortsbürgermeister schilderte in seinem Grußwort die Überlegungen, die Grundlage der Planungen wurden:

„Ruschberg Gemeinsam“

So heißt unser Leitbild, in dem auch die Grundlinie des Seniorenwegweisers des Landkreises Birkenfeld umgesetzt werden soll.

Das Motto dieses Leitfadens bedeutet, älteren Menschen möglichst lange ein selbst bestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen.

Hierbei sollen alle gesellschaftlichen Kräfte zusammenwirken und für ein menschenwürdiges und sinnerfülltes Leben im Alter Sorge tragen.

Dies war auch ein Aufhänger, um über ein Modell für Ruschberg und auch für andere Gemeinden nachzudenken.

Wir haben dann das Konzept von Bernd Gard, das sog. Saarburger Modell, im Herbst 2018 entdeckt, das sich in Ruschberg realisieren lässt.

Hier sind Gesundheitsförderung und Prävention die Hebel, um auf der Grundlage der Gesunderhaltung das Ziel „Langes Leben im Dorf“ zu erreichen.

 

Wir haben die ehemalige Grundschule ab 2019 übernommen.

Hier ist der richtige Raum, um das Projekt zu realisieren.

Jugendclub, Strohbärenverein und ein Gymnastikraum für sanften Sport sind hier untergebracht.

Der Strohbärenverein pflegt das dörfliche Brauchtum und unterstützt die Gemeinde in vielfältiger Weise.

Im letzten Jahr wurde eine Boule-Bahn mit Hilfe des Vereins gebaut.

Sie wird überwiegend von der Generation Ü 60 sehr rege genutzt.

Unser Jugendclub, ebenfalls ein Aushängeschild der Gemeinde hat schon jetzt einen Defibrillator gespendet, der am Eingang zum Gesundheitspunkt installiert wird.

Kurz zum Saarburger Modell: Es ist ein strukturiertes System mit dem das Ziel der Gesunderhaltung erreicht werden kann.

Darüber hinaus ist es fester Bestandteil des kommunalen Gesundheitsnetzwerkes des Landes Rheinland-Pfalz und wird von den Gesundheitskassen gefördert.

Hier bedanken wir uns auch bei der IKK Südwest die bisher mit rund 8.000 € durch Moderationen den Prozess begleitet hat.

 

 

Der bisherigen Verlauf:

Mit einem Vorortseminar mit Herrn Gard im Januar 2020 wurden die Grundlagen den Vereinen und dem Gemeinderat vermittelt.

Einen Monat später hat der Rat die Weichen gestellt und schon im März wurden i.R. einer Bürgerversammlung die Einwohner entsprechend informiert.

 

VG-Chef Bernd Alsfasser war schon von Anbeginn vom Projekt überzeugt, hatte seine Unterstützung zugesagt und war dann auch tatkräftig und erfolgreich im Einsatz, um die entsprechenden Fördermittel zu beschaffen.

Es war schon eine Herausforderung, weil sich relativ spät herausstellte, dass der

I-Stock kein geeignetes Instrument war und andere Möglichkeiten zuerst ausgelotet werden mussten.

Bernd Alsfasser hat mit den Verantwortlichen der LAG Erbeskopf das Paket so geschnürt, dass wir noch in diesem Jahr mit dem Umbau beginnen können.

An dieser Stelle bedanke ich mich auch namens der Bürgerschaft für das gezeigte Engagement.

Architekt Volker Hiebel, Baumeister unseres Bürgerhauses, konnten wir für die Planung gewinnen. In sehr engem Zeitrahmen ist es ihm mit seinem Team gelungen ein tragfähiges Konzept dem Zuschussgeber vorzulegen.  

Auch hier gilt es Dank zu sagen.

Ebenfalls Dank an VG- und Kreisverwaltung; beide Verwaltungen haben schnell und zielgerichtet die Sache begleitet und der Bauantrag war schnell genehmigt.

Noch kurz ein Blick auf den Umbau zu einem Gesundheitspunkt:

  • Ein Fitnessraum mit hydraulischen Geräten wird ganztägig für alle Generationen zur Verfügung stehen
  • Bastel-, Spiele- und Lesemöglichkeiten werden geschaffen. Buchspenden wurden bereits signalisiert.
  • Ein „Dorfbüro“ wird als weiter Kommunikationsmöglichkeit eingerichtet.
  • Der ehemalige Turnsaal wird für Yoga und andere sanfte Sportarten eingerichtet
  • Ein Büro für die Gemeindeschwester wird es auch geben
  • Die renovierte Toilettenanlage kann ganztägig den Besuchern des Spielplatzes, den Nutzern der Boule-Bahn und des Soccer-Feldes zur Verfügung stehen
  • Die Kreismusikschule bekommt auch einen Klassenraum im Obergeschoss für ihre Proben
  • Ein „Dorfbackes“ soll im Hof errichtet.
  • Ein Permakulturgarten wird mit und durch den Kindergarten angelegt und beackert.

Geselligkeit und Bewegung stehen also im Mittelpunkt der Planungen.

Sie sind der Schlüssel für Zufriedenheit und Gesundheit und werden dem Ziel „Langes Leben im Dorf“ die Impulse geben.

Die Investitionen sind lohnend und nachhaltig.

 

Nach diesen Ausführungen erläuterte VG-Chef Bernd Alsfasser die Bedeutung der Maßnahme als Pilotprojekt sogar für den Kreis und sagte seine Unterstützung auch im Zuge der Bauarbeiten zu.

 

Dann überreicht die zuständige Abteilungsleiterin bei der ADD, Frau Falk, den Bewilligungsbescheid.

Sie betonte die Wichtigkeit der Gesundheitsförderung und dem damit einhergehenden Ziel ein langes selbst bestimmtes Leben in der Dorfgemeinschaft zu ermöglichen.

Ein gemeinsames Mittagessen mit regem Gedankenaustausch beendeten die kleine Feier.

 

Herr Heck, Verbandbürgermeister der VG Hermeskeil und Vorsitzende der LAG Erbeskopf sowie Frau Schmid von der IKK Südwest und Frau Falk von der ADD besichtigten noch die Räumlichkeiten.

Vom Jugendraum mit seiner Clubkonzeption waren sie begeistert und zollten hierfür einhellige Anerkennung.

Am 29.03. war die Ideenwerkstatt zu unserem „Leitbild Ruschberg gemeinsam“ und am 04.04. ein Besuch in Saarburg und Mannebach zu diesem Thema geplant. Beide Termine werden, voraussichtlich im Herbst, nachgeholt. Ich möchte Sie aber in der Zwischenzeit dazu anregen sich schon jetzt Gedanken über die Umsetzung des wichtigen Projektes zu machen.

Stellungnahme der VG Baumholder und der Ortsgemeinde Ruschberg zum Thema K 31

Bezüglich einer infrage kommenden Abstufung der K 31 gab es am 14.11.2019 eine Besprechung im Verwaltungsgebäude der VG Baumholder.
Es waren Vertreter des LBM Bad Kreuznach, der Kreisverwaltung Birkenfeld, der VG Baumholder und der Ortsgemeinde Ruschberg unter Vorsitz von Bürgermeister Bernd Alsfasser als Teilnehmer anwesend.
Die Gesetzeslage zur Abstufung von Kreisstraßen wurde ausführlich erläutert. Eine Abstufung soll ins Auge gefasst werden, falls eine Gemeinde mit mehr als einer Kreisstraße an das überregionale Straßennetz angebunden ist.
Der Vertreter der Kreisverwaltung legte dar, dass man nur noch bereit sei, eine Zufahrt als Kreisstraße auszuweisen und den verbleibenden Teil zur Gemeindestraße abzustufen.
Es wurde suggeriert, dass die Ortsgemeinde hier eine Wahl habe und Ortsbürgermeister Heu erklärte, wenn denn ein Straßenteil übernommen werden müsse, dann der Teil der K 31 ab der Ampelanlage vom Knotenpunkt K 31 – L 348 –L169 bis zum Ortseingang
Der Vertreter der Kreisverwaltung sagte zu, dass dabei dieser Teil vorher noch einmal saniert werden sollte.
Im Laufe des Jahres 2020 erfolgten dann auch Sanierungsarbeiten in diesem Abschnitt durch Erneuerung der Deckschicht.
Von einem Abriss der Brücke oder auch eine Einziehung der Straße und der damit verbunden „Degradierung“ zum Feldweg war in der Besprechung nie die Rede gewesen.
Weiterhin wurde der Winterdienst auf der durch Busse stark frequentierten Straße angesprochen. Dieser sollte weiterhin vom LBM unter Kostenübernahme der Gemeinde sichergestellt werden.
Dies waren die „Verhandlungsergebnisse“ der Besprechung. Die Kreisverwaltung sicherte zu, in dieser Angelegenheit noch einmal unaufgefordert auf die Ortsgemeinde zu zukommen.
Das Ergebnis dieser Besprechung wurde so dem Gemeinderat mitgeteilt.
Es erscheint mehr als fragwürdig, dass man zunächst einen „Abrissbeschluss“ herbeiführt und erst danach in Verhandlungen mit der Ortsgemeinde eintreten möchte.
Wäre es jetzt nicht sinnvoller den Beschluss auszusetzen und mit der Ortsgemeinde wieder die Verhandlungen aufzunehmen?
Wir glauben dies wäre die bessere Vorgehensweise!

Bernd Alsfasser       Alfred Heu

am Samstag, den 24.04.21, veranstalten wir unseren Umweltschutztag.

Treffpunkt ist um 9.30 Uhr am Bürgerhaus.

Imbiss und Getränke im Anschluss.

Die Coronaregeln können eingehalten werden.

 

Aus der Arbeit des Gemeinderates

• Die Sanierung der ehemaligen Hausmeisterwohnung in der Schule ist im Gange. In Kürze wird der Einbau der Küche
erfolgen.

• In Sachen Straßenausbau „Heckwiesstraßen“ wird witterungsbedingt die Deckschicht nicht mehr gebaut werden
können. Diese Arbeiten werden im nächsten Jahr erfolgen.

• Die Sanierung des alten Wasserhochbehälters im Rahmen des Dorferneuerungsprogrammes wird in 2021 erfolgen.
Dabei wird der Kostenrahmen eingehalten.

• Die Anlegung und Beschilderung des „Bergmannweges“ wurde fertiggestellt.

• Die Versorgung des Dorfes mit Glasfaser für jeden Haushalt ist mit der Fa. Innogy auf den Weg gebracht.

• Verkauf von drei Baugrundstücken im Sonnenweg.

• Umwandlung der ehemaligen Grundschule in einen Gesundheitspunkt nach dem „Saarburger Modell“ ist mit dem
Zuschussantrag auf den Weg gebracht.

• Arbeiten im Friedhofsbereich. Geländer an der Friedhofshalle und einem Treppenaufgang sind bereits montiert.
Die Wege werden erneuert und die Friedhofshalle erhält einen neuen Verputz.

• Auch die Außenanlage des Bürgerhauses wird verbessert.

• Sebastian Simon und Alex Stumpf hatten die Lüftungsanlage des Bürgerhauses auf ihre „Coronatauglichkeit“
geprüft. Die Anlage bringt die erforderliche Leistung über eine 100prozentige Außenluftzufuhr. Die Regelung der
Anlage wird neu konzipiert. Sie kann dann auch von der Schalttafel aus gesteuert werden.

• Die Anschaffung eines kleinen Geräteträgers wurde ins Auge gefasst. Besseres Arbeiten im Friedhofsbereich ist
hier das Ziel.

Bürgerbrief Dezember 2020

Ab Freitag, dem 11.12.20 wird die Brücke für den Verkehr gesperrt.
Eine Sanierung ist dringend erforderlich.
Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis 31.03.2021

Danach kann das Bauwerk für Fußgänger und Radfahrer genutzt werden.
Eine Erhöhung der Tragfähigkeit ist durch die Erneuerung der Widerlager nicht gegeben.
Die Bahnhofstraße wird dann zur reinen Anliegerstraße.
Das Erreichen des Haltepunktes und des Betriebsgeländes der fa. Korb ist weiterhin gegeben.

Im Rahmen einer Gemeinderatssitzung, die erstmals im Freien stattfand, wurden verschiedene Spenden durch den Rat angenommen.

Alfred Heu bedankte sich namens der Bürgerschaft für die Zuwendungen, die auch ihren Anteil an Bewegung und Gesundheit haben und darüber hinaus die Gemeinde finanziell stark entlasten.

Der Sachwert aller Spenden beträgt über 10.000 €.

Die Realisierung der schon lange von Alfred Heu geplanten Boule-Bahn wurde durch die finanzielle Hilfe der „Strohbären“ ermöglicht.

Ein Dank gilt auch der OIE, die mit einer Zuwendung die Anschaffung eines neuen Karussells ermöglichte.

Das Team Bürgercafe hatte nunmehr zum zweiten Mal für die Verbesserung der Spielmöglichkeiten gesorgt. Nach einer Nestschaukel wurde jetzt ein Klettersechseck gespendet.

Der Jugendclub hat einen weiteren Defibrillator beschafft. Dieser wird in der Grundschule, nach entsprechendem Umbau zu einem Gesundheitspunkt, installiert.

Die „Ruschberger Straußjugend“ finanziert einen Außenschrank für den Defi am Bürgerhaus. Dadurch kann das Gerät von einem größeren Personenkreis genutzt werden.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein reger Gedankenaustausch bei Umtrunk und Imbiss.

NEUES AUS DEM GEMEINDERAT

Liebe Mitbürger*innen,

am 25.06.20 fand die erste Sitzung in Corona-Zeiten im Bürgerhaus statt.
Verschiedene Punkte wurden beraten:

1. Zentrale Sportstätte-Multifunktionshalle in Baumholder
Basierend auf dem Beschluss des VG-Rates vom 07.05.20 werden derzeit die Gemeindevertretungen durch die Verwaltung befragt, inwieweit sie die Notwendigkeit zur Errichtung eines solchen Gebäudes sehen. Zur Finanzierung ist eine deutliche Umlageerhöhung erforderlich, die von allen Orten und der Stadt getragen werden muss. Für Ruschberg sind dies über 20.000 € p.A. und mindestens 15 Jahre lang.
Im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Abwägung sprach sich der Rat mit 11 Stimmen und einer Enthaltung gegen den Bau eines solchen Gebäudes aus.

2. Zuschuss für FCR
Dem Fußball-Club wurde ein Zuschuss in Höhe von 1.000 € für Renovierungsarbeiten im und am Sportheim gewährt.

3. Bildband Ruschberg
Ein Bildband mit dem Motto „Ruschberg im Wandel der Jahreszeiten“ wurde einstimmig bei Andreas Heu in Auftrag gegeben.

4. Glasfaserverlegung
Die Arbeiten sind in vollem Gange. Bis Jahresende wird mit der Fertigstellung gerechnet. Von der Bauleitung wird darauf hingewiesen, dass während der Bauphase noch schnell und kostengünstig Anschlüsse erfolgen können. Die noch „Unentschlossenen“ können sich bei
Frau Astrid Huck
Westnetz GmbH
Felsenweg 18, 55469 Simmern
Tel.: 0671-89665 2017
E-Mail: astrid.huck@innogy.com
melden.
Nutzen Sie die Gelegenheit.

5. Sanierung „Heckwies-Straßen“
Mit dem Ausbau „Auf Kremel“ wurde mittlerweile begonnen. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für den Spätherbst geplant.

6. Corona-Pandemie
Die Lockerungen der Auflagen sind überall, auch in Ruschberg, spürbar.
• Proben des Musikvereins finden ebenso wieder statt wie der Sportbetrieb einzelner Gruppen im Bürgerhaus und der Grundschule. Die Kreismusikschule unterrichtet auch wieder.
• Die Eröffnung der Gaststätten ist für Juli geplant. Einen „Abhol-Service“ durch Roland gibt es schon länger.
• Sport-und Schützenheim sind ebenso wie der Jugendtreff geöffnet.
• Private Feiern können im Bürgerhaus, unter Auflagen natürlich, wieder stattfinden.

Liebe Mitbürger*innen, wenn wir uns weiterhin so vorbildlich verhalten, wird uns Corona in Ruschberg keine Probleme bereiten.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Alfred Heu

Die Inititorinnen des Bürgercafes haben für den Spielplatz ein neues Klettergerüst gesprendet, das nun offiziell übergeben wurde. Einen herzlichen Dank seitens der Dorfgemeinschaft.

Diese neue Spielgerät wurde von der OIE gespendet. Reinhold Winand hatte für den Einbau der neuen Geräte gesorgt. Allen Beteiligten gebühren auch hier Dank und Anerkennung.

Eine weitere Spende überreichten Maximilian Schmitt und Lukas Lotz seitens des Jugendclubs an die Gemeinde.

Der Defibrillator soll künftig in der ehemaligen Grundschule, nach deren Ausbau i.R. des Saarburger Modells, stationiert werden.

Ein großer Dank an den Jugendclub.

Bleiben Sie informiert!

Hier erhalten Sie eine Übersicht über Niederschriften, Bürgerbriefe und Neuigkeiten in Ruschberg

Aktuelles

Bürgerbriefe

Niederschriften